Der Mai wie er war und klang

Schreibe einen Kommentar
Medien / Musik

Nun versuche ich zum 2. Mal, einen Monat musikalisch Revue passieren zu lassen. Manchmal ergibt sich einfach Musik zu bestimmten Situationen, manchmal sind es die Lieder selber, die etwas bei mir bewegen. Und so kann man auch die folgende Zusammenstellung verstehen. Der Mai war wieder reich an Ereignissen und Emotionen. Schöne und schwierige. Euphorische und traurige. Vielleicht erreicht euch etwas davon und ihr könnt die ein oder andere Situation mal etwas mehr oder eben auch mal etwas weniger nachvollziehen. Alles ist subjektiv und natürlich immer nur „meine Wahrheit“.

  1. Ab und an kommt mir beim Laufen ein Lied unter, was mich besonders gut und rhythmisch und motiviert laufen lässt. Im Mai war es GO von THE CHEMICAL BROTHERS. Versucht es mal, ob der Song bei Euch genauso gut wirkt.
  2. Leider gab es auch ein sehr trauriges Ereignis im Mai. Ein mir, wie soll ich sagen, gleichzeitig naher und nichtnaher Mensch ist sehr schmerzhaft und auf seine ihm sehr eigene Art und Weise gestorben. Ich hoffe, er findet sein Glück und vor allem seine Ruhe, dort wo er jetzt ist. Und dafür möchte ich ihm FEEL von ROBBIE WILLIAMS zur Begleitung mitgeben. Ich habe es zufällig gehört in den Tagen vor der Beerdigung und es schien mir sofort passend.
  3. Ein sehr schönes Musikerlebnis hatte ich im Kulturpalast Dresden mit den Dresdner Philharmonikern. Sie spielten einige unterschiedliche Stücke. Aber eines beeindruckte mich am stärksten, insbesondere wegen des jungen, sehr talentierten Solo-Violinisten Louis Vandory. Unglaublich wie er mit seinen jungen 18 oder 19 Jahren auf der Bühne steht mit solch einem Orchester. Er spielte mit den Philharmonikern von Max Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26 (1868).
  4. Und was mich sehr im Bann gehalten hat die letzten Wochen, war das laufende Abitur meiner großen Tochter. Und nun hat sie es mit Bravour geschafft. Der Weg dahin wird ganz gut beschrieben durch What The Fuck von The Boxer Rebellion und The Road Ahead Is Golden von Jon and Roy. Ich bin so stolz auf sie!!!
  5. Außerdem bekam ich im Mai so liebevolle Worte gesagt, dass ich diese (wenn überhaupt) nur mit Love von Avec zurück geben kann.
  6. Abschließend mag ich euch noch mein Lieblingslied im Mai verraten. Warum es das ist, kann ich gar nicht so genau beschreiben. Eigentlich ist es recht eintönig. Aber jedes Mal, wenn ich es (meist auf radioeins) höre, finde ich es jedes Mal wieder toll! Baxter Dury singt Miami„.

 

Der Autor

Systemisches - Denken - Wirtschaften

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .