#playlist_ 10ForAMonth – June2K17

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Musik

Schon ein paar Tage auf spotify („oscillarformusic„), nun auch hier die neue playlist mit den Songs, die mich im Juni begleitet haben.

Es geht los mit (natürlich) Arcade Fire. Everything Now ist einfach sofort mitreißend, zwischendurch mal wie ein Schlager, dann zum Mitsingen im Stadion (ich weiß seit letzter Woche in der Wuhlheide, dass es funktioniert). Ich freue mich einfach, dass sie wieder da sind und ich bin angeregt, mal wieder mehr von ihnen zu hören. Nach wie vor ist „The Suburbs“ für mich unübertroffen. Vermutlich hängt das nicht nur mit dem genialen musikalischen Aspekt zusammen. Die „Story“ des Albums trifft mich einfach jedes Mal aufs Neue ins Mark.

Es geht weiter mit The Magnetic North. „Signs“ ist wunderbar zart und gleichzeitig rhythmisch. Die Band ist mir nun schon einige Male begegnet und setzt sich langsam schön fest bei mir.

Der dritte Song schließt sich an die Zartheit von „Signs“ an. Die Stimme des Sängers des Camel Power Club erfasst mich. Und auch wenn mich der Sommer glücklich in seinen Fängen hat, kann ich mich wohl einer leichten Melancholie so richtig nie entziehen,

Oh Mann, ich merke es grad. Grizzly Bear Sänger Ed Droste hat irgendwie auch das sehnsuchtsvolle in seiner Stimme. „Mourning Sound“ vervollständigt die beiden Songs davor. Fast eine gut passende Trilogie, oder? Fällt mir aber grad erst beim nochmaligen Hören auf. Und vielleicht war es bei DEM Titel jetzt auch nicht so verwunderlich, also die Fortsetzung der leicht melancholischen Sommerstimmung.

Vielleicht drückt „Hot Thoughts“ ja etwas mehr das positive aus?! Spoon jedenfalls haben einiges auf ihrer zuletzt veröffentlichten Platte, was euch gefallen könnte.

Na gut, Moby mit „Dream about me“ lässt uns, die Augen geschlossen, im Kreis drehen. Also mich zumindest! Zwar schon älter, aber doch auf diese playlist passend.

Und dann wollte ich noch weiter tanzen, die Augen geschlossen lassen. Vielleicht wird es langsam dunkel, es ist warm und „Untouchable“ von Jacob Bellens begleitet uns am Strand in den Sonnenuntergang.

Und lässt uns die Nacht dann mit DJ Hell und Stereo MC’s etwas näher „With U“ kommen und rhythmischer werden. 

Wie die Nacht weiter geht und endet darf dann bei „The Very Last Resort“ von Trentemøller und „A Tribe Called Kotori“ von Oliver Koletzki jeder für sich entscheiden.

Der Autor

Systemisches - Denken - Wirtschaften

1 Kommentare

  1. Susann sagt

    Das macht wirklich Lust auf mehr! Sehr anregend geschrieben! Und tolle Musikauswahl!

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